VC Westpark München
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 16.09.2022

Jens hat kurzfristig doch noch unsere Halle fürs Turnier am 15.10.2022 organisiert. Der Termin ist angelegt. Bitte möglichst zügig eintragen, wer spielen (und helfen) kann und will.


 04.08.2022

Die AUSWERTUNG der MITGLIEDERUMFRAGE findet ihr unter Downloads - Vereinsdokumente - Danke an die 17 Teilnehmer/innen. (Jens)



Mitgliederumfrage 2022 für AKTIVE - Die Anmeldungen zu unseren Hallenterminen waren in der letzten Zeit eher "mau". ...mehr...
Wir möchten etwas Struktur in die Sache bringen. Ziel ist ein gesicherter und motivierter Spielbetrieb, nicht nur bei den Liga-Spielen. Müssen wir unseren Kreis von Aktiven evtl. deutlich erweitern? Zur Einschätzung des künftigen Bedarfs an Spieler(innen) bittet Euch der Vorstand, ein paar Fragen zum künftigen Spielbetrieb zu beantworten. Die Umfrage findet ihr im Mitglieder-Bereich (Downloads - Vereinsdokumente). Bitte sendet diese Umfrage möglichst bald an die Adresse vorstand@vc-westpark.de zurück, spätestens jedoch bis zum 31.07.2022. Herzlichen Dank! Euer Vorstand (André + Brigitte + Jens) (Jens)


Staffeltag am 5. ...mehr...
Juli:
Leider gab es nur für die Staffelleiter, aber nicht für die Spitzenreiter Bälle.
Die Staffeleinteilung bleibt so wie angekündigt, also die Jagdgänse in der vierten Ebene, die Gänsejäger in der zweiten Ebene.
Die Kosten für die abgelaufene Saison wurden auf 30 Euro gesenkt, für die kommende werden 60 Euro veranschlagt.
Auf- und Abstiegsregeln bleiben unverändert.
Die Saison beginnt nach der Wiesn.

Für die Gänsejäger:
Die Burning Hinterbimser haben heute wegen Spielermangel zurückgezogen, das heißt, derzeit befinden sich nur sieben Mannschaften in der Gruppe.
Staffelleiter ist Hansjörg von den Winselstuten (war nicht anwesend).
Sowohl bei den Suntouchables als auch bei 7NA hält sich die Trainingsbeteiligung in Grenzen (bei uns ja leider auch), bei 7NA dürfte es kritisch mit dem Kader werden. Richtig, man spricht von Kader.
Bei Los Krachos steigert Trainingsbeteiligung die Chance, an Spielen teilzunehmen. (Beate)


Es gibt eine vorläufige Staffeleinteilung für die neue Saison, mit den Gänsejägern in Ebene 2 und den Jagdgänsen in Ebene 4.


 02.06.2022

Der Termin für den Staffeltag der Liga ist angelegt. Jedes Team braucht eine/n Vertreter/in.



25:13 und 26:24, das Ergebnis der Jagdgänse gegen die Hard Balls lässt stutzen und so war der Spielverlauf auch: Durch und durch ungewöhnlich, aber mit einem verdienten Sieg für die Jagdgänse. ...mehr...


Bevor der erste Ball ins Spiel kam, war Drama angesagt. Eine Lehrprobe war in der Halle angesetzt, was die Halle unbetretbar machte, zumindest nach den wüsten Androhungen unseres sonst so freundlichen Hausmeisters. Zudem legte sich eine Gewitterwand mit Thunder, Lightning and Rain über die A95 und hinderte Jens flotte Fahrt erheblich. Auch Fabi zollte dem Regen Tribut, wartete den schlimmsten Schauer ab und lief leicht zu spät ein.Macht nichts, denn derweil ließ sich die Gymnastikgruppe in der anderen Halle überreden, früher aufzuhören und die Gegner waren geduldig.

Endlich ging es los und die Turbulenzen der Atmosphäre wirkten im Spiel der Jagdgänse fort. Hochmotiviert landeten sogleich ein Angabe und einige Angriffe im Netz. Aber nur bis zum 8:8, denn dann hatten sie zum Spiel gefunden. Annika punktete mit einigen Angaben, das Lehrerkollegium Fabio und Max fand ins Spiel, Rosi drosch ein paar Bälle übers Netz und Jens sorgte mit einer Angabenserie für einen sehr soliden Vorsprung. Das taktische Instrument der Auszeit war beiden Mannschaften gerade nicht präsent, so dass sich die Hardballs mit immer runder werdenden Augen ihrer Niederlage fügten. 25:13, Weißbier.

Und damit ein kleines Räuschchen bei den Jagdgänsen, zumal sie gleich die ersten beiden Punkte im zweiten Satz für sich entscheiden konnten. Aber dann schwankte die sonst so souveräne Abwehr, der Aufbau geriet ein bisschen ins Trudeln, die Spielzüge wurden unkonventioneller und die Schmetterbälle harmloser. Ein stetes Hin und Her, in dem die Achse vom Grasser-Gymnasium mit sehr beherztem Zusammenspiel und Rosi mit einem äußerst fies gelegten Ball immer wieder den Anschluss schafften. Irgendwann hatten die Jagdgänse begriffen, dass Draufhauen nicht immer das Mittel der Wahl ist und Legen oder platzierte Bälle mehr bringen. Ausgleich zum 18:18 nach langem Hinterherlaufen. Aber wieder wurde es spannend. Ein As, das erst kaum über das Netz zu fliegen schien, dann sicher das Aus anvisierte, um dann doch schließlich im Feld zu landen, trug zum Erfolg bei. Schließlich schlug Chiara noch einen Longline-Angriff, den die Hardballs nicht im Ansatz erreichten. Den letzten Punkt machten die Hardballs mit einem ihrer seltenen Fehler. 26:24, ein dramatisches, sehenswertes Spiel, jedoch nichts für schwache Nerven. Ächz! (Beate)


„Ein gutes Pferd springt nur so hoch es muss“, der große Volleyball-Philosoph Beam brachte die letzte Partie der Gänsejäger in der laufenden Saison auf den Punkt. ...mehr...
Hoch sprangen sie zwar nicht und brachten doch Großes zuwege, denn mit dem 25:17 und 25:23 gegen Walters Sixpack ist die Meisterschaft gesichert. Hach!
Den Genius Loci der Halle in Gräfelfing kannten vom mal wieder neu zusammengewürfelten Team lediglich Antje und Ludwig, was auch besser so war. Schmachvoll geschlagen zogen damals die Gänsejäger, im letzten Herbst vor Corona, von dannen und betrauerten nicht nur verlorene Punkte, sondern auch den Abzug des Trainers.
So richtig gut ging es beim Team, das Dominik im Vor-Krankenstand aus einer bunten Truppe aus nicht kranken, nicht operierten und nicht verletzten Spielern zusammenstellte, nicht los. Erste Angabe, erster Fehler. So etwas kennen die Gänsejäger doch gar nicht mehr!! Aber Antje und Max, Sergey und Ludwig sowie Chiara und Beam ließen sich weder von diesem Lapsus noch von weiteren Fehlangaben beirren. Bis ungefähr 8 Punkte gab es immer wieder einen kleinen Vorsprung für die Gänsejäger, der jedoch umgehend vom Sixpack wieder kassiert wurde. Dann, als die erste technische Auszeit hätte anstehen können, gingen sie konzentriert zu Werke und bauten nach und nach ein Punktepolster auf. 25:17, damit war die Tabellenspitze gesichert.
Endlich gab es den Sekt, den der große Volleyball-Philosoph (s.o.) bereits vor dem Spiel gefordert hatte. Nun, ohne Druck, zog ein bisschen der Schlendrian ein. Zumal sich die Mannschaft erst wieder finden musste, rückte doch Annika statt Max auf die Stellerposition und Fabio debütierte auf Außen. Sein spektakulärer Einstand, eine Flugnummer der besonderen Art, um einen Ball zu retten, war leider erst mal nicht stilbildend für den Verlauf des Satzes. Durcheinander hier, kleine Fehler dort und immer hechelten die Gänsejäger der Gräfelfinger Mannschaft hinterher. Die Fanbase skandierte immer wieder „Ausgleich, Ausgleich“ , jedoch er kam und kam nicht. Wie war das mit dem Pferd? Ausgleich zu 23:23, dann ein wunderbarer 2-Meter Schuss und zum Abschluss ein endlos langer Ballwechsel, den Fabio mit einem humorlos ins Feld gedrückten Ball beendete.
Großer Jubel, der seinen würdigen Abschluss beim Griechen fand, wo vier Kellner sich ausschließlich um uns kümmerten. Ehre, wem Ehre gebührt! (Beate)


Neue Aufgabe für unser Präsidium: Es kann schon mal den Rathausbalkon für die Meisterfeier der Gänsejäger reservieren. ...mehr...
Zwar können sie rein theoretisch noch von den PiHoppers abgefangen werden, aber nach der Vorstellung in Allach bei den Hot Bananas kann sich das kaum ein des Volleyballs Kundiger vorstellen. 25:16 und 25:13 reüssierten die Gänsejäger in der Halle, die sie zum ersten Mal bei Tageslicht betraten. Bei den vorherigen Begegnungen herrschte mindestens garstiger Herbst, wenn nicht Winter mit allen Begleiterscheinungen wie Dunkelheit und unangenehme Witterungen. Und jetzt, glockhell, die Sonne schien und so gut wie nichts trübte die Spielfreude.
Dabei mussten die Titelaspiranten noch ungewohnte Aufgaben erfüllen, denn den Bananen fehlte Corona-bedingt nicht nur jeglicher Auswechselspieler, sondern auch ein Schiedsgericht. Kein Problem, es pfiff Max im ersten Satz, Michi leistete Support und überwachte die Linien. Auf dem Feld schritten Antje und Annika, Dominik und Ludwig sowie Beam und Marius zu Werke. Der Start ließ erst mal nicht auf einen super schnellen Erfolg spekulieren, denn allein der zweite Ballwechsel dauerte gefühlt drei Minuten mit guten Spielzügen auf beiden Seiten - und dem besseren Ergebnis für die Allacher Gastgeber. So ging es bis circa 6 zu 6 - ein stetes Hin und Her, ein Wechsel von solidem Aufbauspiel und guten Angriffen, pariert von guten Blocks und einer wachen Feldabwehr. Ein paar gute Aufschläge - erneut erwiesen sich Beam und Ludwig mit ihren Angaben als Spielverderber für die Gegner - sorgte für einen ersten kleinen Abstand. Ein bisschen Nachlässigkeit - warum sollte man auch mit einem Diagonal-Angriff von außen rechnen? - ließ noch ein wenig Hoffnung beim Gegner keimen. Aber nur ein bisschen, denn dann war die Konzentration wieder da, ein Punkt folgte auf den anderen und einige schnelle Angriffe durch die Mitte polierten die B-Note auf Hochglanz. Also 25:16.
Wechsel beim Schiedsgericht. Dominik erklomm den Pfeifenkasten, während Max auf Außen rückte. Marius machte ihm Platz, Michi nahm die Mittelposition ein. Gleich den ersten Punkt erzwang Max. Danach musste man niemals um den Erfolg der Gänsejäger fürchten. Mal rettete Michi mit eingesprungener Rückhand, mal schrubbte Beam einen Ball vom Boden oder Ludwig zeigte den Gegner, was ein gescheiter Block ist. Obwohl die Hot Bananas erkennbar den Mut verloren, gaben sie den Widerstand nicht auf. Drei Mal in einem Spielzug musste Michi blocken, ehe der Ball endlich den gegnerischen Boden erreichte. Ein paar schöne Angriffe mehr und die Anzeigetafel zeigte ein Weißbier-Ergebnis: 25:13. (Beate)


Letztes Heimspiel der Saison für die Gänsejäger
Was gibt’s zu berichten? Schee war’s!
Die 6 Haderlumpen hatten die Hinspielniederlage von vor 3 Wochen wohl noch im Kopf. ...mehr...
Schon beim Warmlaufen zeigten sie sich beeindruckt. Die 8 Gänsejäger waren gespannt auf ihre eigene Aufstellung. „Stellerüberschuß“ hatte der Trainer festgestellt. Dazu noch 3 Jägerinnen, gabs lange nicht mehr. Annika und Antje, Ludwig, Marius, Dominik und Luis gingen aufs Feld. Chiara und Max übernahmen den lautstarken Support. 2 kleine Aufschlagserien zu Beginn brachten den Gänsejägern 3, 4 Punkte Vorsprung. Wahlweise krachende oder gut platzierte Angriffe sorgten dafür, dass die Haderlumpen immer auf Abstand blieben. Und so endete der Satz 25:17 für die Gänsejäger. Der 2. Satz endete ganz genauso aus. Allerdings führten diesmal die Haderlumpen bis zur Satzmitte immer mal mit 1, 2 Punkten. Dann beschlossen die Gänsejäger die Unkonzentriertheiten weg zu lassen, wieder druckvoll aufzuschlagen und schon war der Satz vorbei.
Danke an Rosi für die souveräne Schiedsrichterpremiere. Danke auch an alle anderen souveränen Schiedsrichter. Großes danke an Charlie für das unermüdliche Zählen der Gänsejägerpunkte! Es waren viele in dieser Heimspielsaison :-) Danke natürlich auch an alle Fans, die auch bei den Auswärtsspielen sehr gerne gesehen sind. (Antje)


7. ...mehr...
April 2022: Besucherrekord in der Fernpaß-Arena beim Spiel des Spitzenreiters Gänsejäger gegen die im oberen Mittelfeld platzierten Jungen Wilden. Gegen die eine Scharte auszuwetzen war, servierten sie den Jägern doch die einzige Niederlage in der Saison.
Es strömten rein Sergey mit seinem Sohn, die Begleitung von David, Backup Chiara, die versammelte Mannschaft mit insgesamt 8 Spielern, wobei Anikka das in Lissabon weilende Geburtstagskind Antje würdig vertrat sowie das vollständige Schiedsgericht.
Zudem gab es einen ausgesprochenen Stargast: Whisky(oder Whiskey?), ein reizendes, gerade mal 14 Wochen altes vierpfötiges Wesen vom Stamme der Dackel, welches das Treiben einigermaßen interessiert und äußerst friedlich von der Bank aus verfolgte. So unauffällig, dass Schiedsrichter Günter des Gastes überhaupt nicht gewahr wurde…
Doch zum Spiel: Schon beim Einschlagen zeigte sich, dass die Jungen Wilden zwar nicht mehr ganz so jung waren wie vor der Pandemie, dafür aber entscheidend besser. Es schepperte richtig. So begann auch das Spiel: Mit zahlreichen sehr druckvollen Angriffen auf beiden Seiten, aber auch mit gutem Spielaufbau und souveränem Block. Es wogte hin und her, das Spiel, mal geriet der einen Mannschaft ein Ball zu lang, mal der anderen. Keiner konnte sich entscheidend absetzen und so wurde im Gleichschritt die 20-Punkte-Schwelle erreicht, womit gleichzeitig die Spannung und der Stress wuchs.
Ja und dann: Tusch für den besten Ball des Abends. Der wirklich sehr starke Hauptangreifer der Jungen Wilden bekam einen Traumpass, holte traumhaft aus und schlug traumhaft auf den Ball. Auf der anderen Seite des Netzes schraubte sich Beam in die Höhe und drückte den Ball mit Karacho zurück in den Drei-Meter-Raum der Gegner. Begeisterung auf allen Seiten! Der Rest des Satzes lief von allein. 25:22 war das Ergebnis.
Optimismus zum Seitenwechsel. Mit voller Berechtigung, denn die Gänsejäger spielten fürs erste ihren Stiefel runter. Keine Raffinessen, keine Fehler, viele Punkte. 16:7 stand es, als Dominik die Mitten auswechselte. Statt seiner kam Michi, David rückte an die Stelle von Ludwig. Wie zu erwarten, griff eine leichte bis mäßige Konfusion um sich, zumal David erst mal aufgespürt werden musste. Der schon erwähnte Hauptangreifer hielt es zu allem Überfluss für angebracht, seine Aufschläge exakt longline ins Eck zu bretzeln, ein paar Fehler schlichen sich ein und schon kroch der Zweifel aus seinem Versteck. Letztendlich ohne Erfolg: Unter großem Jubel wurde der letzte Punkt zum 25:21 gefeiert. Sieg ohne Satzverlust! (Beate)


"Den zweiten Satz bringen wir jetzt mal ganz schnell hinter uns...", dachten sich die Jagdgänse am Montagabend. ...mehr...
Gesagt, getan. Es dauerte nicht lange, da hatten sie mit einer ganzen Serie von fehlerhaften Aufschlägen, zu lang und hoch geratenen Annahmen oder verunglückten Angriffen den Gegnern von Latino Munich den Satzgewinn verschafft. 13:25 - gut, dass in Ligaspielen keine Weißbierregel gilt...
Doch sie konnten auch anders, die tapferen Gänse. Denn im ersten und im dritten Satz wogte das Spielgeschehen hin und her.
Einem Blitzstart (7:1) im ersten folgte eine (leider nicht angemeldete) spielerische Auszeit (9:12). Doch dann erholten sich die sechs kurzfristig Zusammengewürfelten (Annika, Chiara, Dominik, Günter, Max und Sergey) wieder und zogen es letztlich durch zum erleichternden 25:22. Die kurzfristige Ausgefallenen (Fabio, Jens) warteten zu diesem Zeitpunkt sicher schon aufs erlösende Endergebnis, aber - puh: Die Latinos konnten sich vor Spielbeginn gar nicht genug warm machen und einspielen. 45 Minuten gingen dafür drauf. Da ist so manche Jagdgans im Ofen schon fast gar.
Es folgte der schon geschilderte zweite Satz und dann ging es in die entscheidende Runde. Start auf unserer Gewinnerseite, Seitenwechsel bei 13:8. Lief also alles nach Plan. Doch auf der Verliererseite wollte es wieder nicht so recht klappen. Mal gingen zwei zum Ball, öfters keiner. Die Latinos witterten Morgenluft und auf einmal waren sie sogar wieder vorne. Und das in der Crunch-Time, also um die 20 herum. Doch nach der Auszeit rissen sich die aufgeregten Schnattertiere wieder am Riemen. Nervenstark waren sie ja schon immer ("hört, hört!") - das hat ja schon der erste Satz gezeigt. Und so flatterten sie doch noch als erste durchs Ziel, mit 25:23.
Insgesamt sieben Punkte weniger gemacht als der Gegner, aber nach Sätzen gewonnen.
Effizienz nennt man das. Und das gegen den Spitzenreiter.

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