VC Westpark München
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Auftakt nach Maß - Jagdgänse gewinnen erstes Liga-Match. ...mehr...
Zugegeben, es war nicht der allerschwerste Gegner beim heutigen Auftaktspiel in Harlaching. Aber man weiß ja nie: Die lange Spielpause, die Spätfolgen der Wiesn... Und der Gegner scheint schon am Nachmittag auf der Lauer zu liegen: 17 Besucher gleichzeitig auf der VCW-Homepage - wurde hier bereits unsere Vereinsgeschichte und Spieltaktik ausspioniert? Sei´s drum: Anpfiff - los geht´s, und schon steht es 7:1, leider für die Gastgeber. Der Fauxpas ist schnell aufgeholt, aber schon wieder ziehen die Hexagonenplayer mit 6 Punkten Vorsprung davon. OK, auch dieser Rückstand wurde wieder wettgemacht und dann kam zur Freude der Fankurve - vielen Dank für´s Kommen, Brigitte! - eine wirklich schöne Serie von sehenswerten Spielzügen, die dem Gegner keine echte Chance mehr ließen, Ergebnis 25:16. Zweiter Satz - der Gegner bringt einen weiteren Angreifer ins Spiel, während die Jagdgänse - Miria, Jens, Julian und Julia, Sergey, Fabio - unverändert antreten. Bis zur Satzmitte dann recht ausgewogen, die Jagdgänse aber immer eine Schnabellänge voraus. Mittlerweile hat man aber einen Doppelblock gegen Jens gestellt, und auch sonst kommen in unserer Mannschaft nun doch ein paar Nachwirkungen der Wiesn zum Vorschein. Der Gegner freut sich aber zu früh: Nach einer Auszeit kommt wieder System ins Spiel und das System heißt: Sixpack, Handvoll, vier gewinnt, un dos tres, doppel doppel und Yeeeeeeeah - 25:20. (Jens)


Da war alles dabei, beim Saisonvorbereitungsturnier der Gänsejäger in Neuried: Ein gewonnener Weißbiersatz, ein verlorener Weißbiersatz, einmal Glück, weil die Turnierleitung sich wohl verrechnet hat, dann Pech, weil die Spielende-Sirene einen Sekundenbruchteil zu spät ertönte. ...mehr...
Letzten Endes Platz 7 von 16 nach sechs aufreibenden halbstündigen Spielen.
Schon eine halbe Stunde vor Spielbeginn war ein vollständiges Gänsejäger-Team in der Halle und durfte erstmal pfeifen. Erster Blick also auf die Gegner - sah machbar aus. Dass wir dann schon einen späteren Finalteilnehmer spielen sahen (der sich mt UNSEREM Luis auch noch verstärkt hatte), ahnten wir nicht.
Danach ein klarer Weißbiersieg im ersten Gruppenspiel, eine nicht unbedingt nötige Niederlage im zweiten und ein Sieg nach Punkten (bei 1:1 Sätzen) gegen QuestBanda, den späteren Finalteilnehmer. Sie mussten zwar ohne Luis auskommen, hatten aber dafür starke Gallier eingekauft.
Die Turnierleitung setzte uns auf Platz zwei der Gruppe, also ging es in der oberen Hälfte weiter. K.o.-Spiel gegen Team 12, den späteren Turniersieger, ein Erstligist vom ESV. Was soll man sagen, k.o.-Spiel trifft es sehr gut.
Weiter ging es gegen Los Krachos vom ESV. Der erste Satz endete unerwartet bei 24:25, im zweiten lagen wir mit zwei Punkten vorne, der Schiri pfiff an, die Sirene ertönte, unser Aufschlag flog ins Netz - also Gleichstand nach Sätzen und Punkten. Den Entscheidungspunkt machten Los Krachos.
Letztes Spiel also um Platz 7, gegen die Gallier. Beide ausgepowert,  aber willensstark. Die Willensstärkeren waren wir.
Positiv: akut verletzt hat sich niemand. Negativ: die Dauerbelastung quittiert Beates Knie heute mit Schwellung und Schmerzen. Die Quarkwickel sind schon aufgelegt...


Ein wunderschönes Sommerfest mal wieder bei unserem bewährten Gastgeber Jens, mit ausführlicher Sprechstunde bei den Teamdoktoren Antje und Beate und diversen Spezereien zum Essen und Trinken - inklusive einer Verkostung von russischem Bier. Hier sind ein paar Eindrücke davon.



2:1 im Finale gegen die Caipiranhas, und kurz vor 17 Uhr hielten wir den Siegerpokal in den Händen. ...mehr...
Nach drei Siegen und zwei Unentschieden in der Sechsergruppe der Vorrunde. Einem hart erarbeiteten 2:0 im Halbfinale gegen den SV Wörth und einem anstrengenden Finalsieg. Erster Satz verloren, noch leicht lätschert von der langen Pause zuvor. Im zweiten Satz zeitweise im Rückstand,  dann aber doch souverän. Und im dritten Satz nach 4:8-Rückstand beim Seitenwechsel noch mit 15:11. Schöner Eintrag in der Turnierbilanz  und mit schönen Bildern


Nach dem Staffeltag sind jetzt die Spielpläne für die neue Saison herausgegeben worden. Hier ist der für die Jagdgänse und hier der für die die Gänsejäger . Die Termine zum Anmelden lege ich bei Gelegenheit an.



 13.05.2019

Der Termin für den Staffeltag der Freizeitliga steht fest: Mittwoch, 10. Juli. Wir brauchen zwei Freiwillige.






0:2 zum Abschluss gegen 7NA - das war`s dann vorerst mit der zweiten Liga für die Gänsejäger. ...mehr...
Und das letzte Spiel war nochmal typisch für viele in der Saison.  Phasenweise deutliche Führung,  mit 7 oder 8 Punkten im zweiten Satz, nicht ganz so deutlich im ersten. Gute Ballwechsel, schöne Angriffspunkte, schöne Blocks. Aber auch wieder kurze Aussetzer. Und der Vorsprung schmilzt,  wird zum Rückstand -  und dann ist der Satz zuende, der Gegner hat 25 Punkte und wir weniger (23 und 21).



"Wi cohl it ä klassika" sagte der weltberühmte Volleyball-Experte Franz B. ...mehr...
einst über die Spiele zwischen den Burning Hinterbimsern und den Gänsejägern. Und recht hat er, der Franz.
Es gab zwar ein Hinspiel im Dezember, das wurde den Erwartungen an eine hochklassige Partie nicht unbedingt gerecht, aber gestern Abend im Rückspiel in der wieder einmal ausverkauften Halle an der Fernpassstraße (danke Brigitte, Charlie und Vroni) gab es das gewohnte Spektakel: Ein enges Match (nach Punkten 66:66), krachende Angriffe, schöne Finten, listige Stellerinnen, gute Aufschläge, abgeschossene Liberos - und nach Sätzen eine 1:2-Niederlage (20:25, 25:16, 21:25) für die Gänsejäger, die den Abstieg nun auch theoretisch besiegelt. Nächste Saison also leider keine Neuauflage dieses Klassikers. Aber was soll`s. Wir kommen wieder, liebe Hinterbimser. Wir brennen schon drauf.
Und dann natürlich ein ganz besonderes Dankeschön an unseren diesjährigen Dauer-Schiedsrichter Jens: Sieben Spiele, sieben souveräne Auftritte auf dem Kasten. Und keiner unserer Gegner hat damit gedroht, ihn da runter zu holen. Das spricht doch Bände.



Ganz so frühlingshaft wie am letzten Donnerstag war die Atmosphäre nicht, im hohen Norden, dort, wo sich Fuchs und Has am Bergl "Gute Nacht" sagen. ...mehr...
Wo die Wege, anders als von Google Maps behauptet, nicht fast automatisch zum Motodrom von Formel 6 führen. Auf den letzten anderthalb Kilometern musste doch noch das Navi helfen. Die Hausnummern blieben in den dunklen Straßen verborgen, die Eingänge ebenso. Die Halle anfangs auch noch dunkel und glatt - doch das BMW-Team setzte auf die Hilfe des "General"-Allzweckreinigers und wischte feucht durch. Zu feucht für Marius - schon beim Warmmachen landete er hart auf dem Boden.
Das aber weckte nur den Kampfeswillen der sieben kleinen Gänsejägerlein, bei denen die angeschlagenen Mitten André und Ludwig noch anderthalb Stunden vor Spielbeginn ihre Einsatzbereitschaft bezweifelten (es ging dann doch). So blieb es den Außen Christian und Marius überlassen, den ersten Satz einzufahren. Und das taten sie auch. Ein ums andere Mal krachten die Angriffe auf den frisch gewischten Boden. Antje und Beate spielten die Pässe so, wie sie Formel 6 nicht erwartet hatte. Für den Libero blieb nicht viel zu tun - war auch besser so. Doch das Frühlingshoch vom Donnerstag trug uns durch den ersten Satz: 25:21 - na also.
Knapp drei Wochen zuvor, im Hinspiel, hatte Formel 6 nach (damals gewonnenem) ersten Satz einen Blitzstart in den zweiten hingelegt: 7:0 stand es damals. Dieses Mal lief es besser, aber nicht viel: 5:0. War das nur ein kurzes Wintergewitter? Sah so aus: Gute Gänsejäger-Aufschläger vertrieben die Wolken, brachten milde Frühlingsluft, die Gänsejäger holten sich die Führung zurück - 11:8. Doch dann folgte ein anhaltender Wetterumschwung: Die nächste Formel-Serie folgte, und schon waren sie wieder enteilt. Gegen Ende des Satzes hellte sich der Horizont zwar wieder auf, doch er blieb unerreichbar - 22:25. Entscheidungssatz.
Unbeständiges Schauerwetter zu Beginn - 4:4. Dann brach ein Unwetter über die Gänsejäger herein. Die Formel 6-Aufschläge schienen von böigem Rückenwind ins Gänsejäger-Feld getragen zu werden. Kaum eine Annahme kam zielgemäß ans Netz. Und wenn die Angreifer doch mal zum Zug kamen, blies der Wind die Bälle ins Aus oder entschärfte sie so, dass die Formel 6-Abwehr sie erreichen konnte. 13:25 - ob es wirklich nur am Wetter lag?
Gescheitert sind wir dann mit dem Versuch, danach noch beim Italiener (Ruhetag) oder Griechen (Geschlossene Gesellschaft) einzukehren. Und so blieb nur der Heimweg, streng nach Navi, durch die dunkle Nacht im Münchner Norden. Und immerhin: Ein Satzgewinn - ein Punkt.



Letztes Saisonspiel gegen All Schmetterhands - natürlich hätten die Jagdgänse zum Abschluss noch einmal gerne Zeichen gesetzt: Damit auch jeder weiß, dass wir in der kommenden Saison den Aufstieg machen! Wunsch und Wirklichkeit - der Unterschied zeigte sich bei den folgenden beiden Sätzen, die dann doch recht eindeutig an den diesjährigen Aufsteiger der Gruppe 5b gingen. ...mehr...
Dabei waren wir phasenweise deutlich besser als beim Hinspiel, konnten die Gastgeber gar unter Druck setzen. Gerade im zweiten Satz lief es anfangs optimal, bis zum 8:8 ein Spiel auf gleicher Augenhöhe. Auszeit, die Gegenmannschaft sammelt sich, macht einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt, noch einen Punkt und noch einen Punkt. Jede Serie hat auch mal ein Ende und nun kommen die Jagdgänse wieder angeflattert, die Daunen wirbeln über das Netz. Mit ein paar schönen Spielzügen kann der Spielstand dann noch etwas aufgehübscht werden. Das Mindestziel wurde erreicht - in beiden Sätzen blieben die Jagdgänse weißbierfrei, 25:12 und dann 25:15. (Jens)


Ein wunderschöner Frühlingstag! Die Sonne schien, die Vöglein zwitscherten und die Gänsejäger machten keinem Gefieder, sondern den Hallenopas das Leben schwer. ...mehr...
Alles, was in einem trüben Herbst und dunklen Herbst verschattet war, spross wieder hervor. Druckvolle Angaben regten ihr mächtiges Haupt in die Frühlingsluft, solide Annahmen fanden mühelos ihren Weg im milden Glanz der längeren Tage zu den Stellerinnen, welche selbst umgeben von lauen Lüften die Bälle dorthin brachten, wo die Angreifer mit der ganzen Macht der wachsenden Natur die Bälle versenkten. Ja, so war das Match unter einem prachtvollen Vollmond gegen die Hallenopas. 25:9 und 25:15. Nach längerer Zeit gab es kein Frustbier, sondern ein Siegerbier. Und alle gingen zufrieden nach Hause.
(Beate)



Ordentliches Spiel - trotzdem verloren. ...mehr...
Die Erinnerungen vom Hinspiel am 3. Dezember ließen schon nichts Gutes erahnen. Denn immerhin hatte der "Laimer Zufall" den Jagdgänsen am 03.12. die erste Heimniederlage in der laufenden Saison beschert. Und den greifbaren Aufstieg wollten die Laimer Hausherren beim heutigen Rückspiel definitiv nicht dem Zufall überlassen. Die Jagdgänse in der Aufstellung Chris, Jens, Simone und Miria, Fabio, Arthur durchaus nicht konzeptlos, die Gastgeber aber letztlich mit den besseren Konzepten. Spätestens ab Satzmitte gehen die Laimer auf Abstand und können den ersten Satz mit 25:18 für sich verbuchen. 2. Satz - die erste Reihe wird neu konzipiert, Julia kommt als Stellerin, Chris rückt auf die Mitte, Julian kommt auf die Außenposition - die hintere Reihe bleibt unverändert. Und das lässt sich durchaus anschauen, die Jagdgänse gehen mit 7:0 in Führung! Unser Joker heißt Julia, erst im 2. Spiel dabei. Gut gestellt, gute Aufgaben, gute Laune - so macht Volleyball Spaß. Aber wie gewonnen, so zerronnen: Die Gegner haben durchschaut, dass Chris die Bälle mal gerne in die Lücken legt, und nun schließen sie genau diese Lücken. Und haben Erfolg damit, denn eines hat sich im Vergleich zum ersten Satz nicht geändert: Wenn der Laimer Zufall im Ballbesitz ist, wird´s brandgefährlich. Bei 10 werden die Jagdgänse überholt, bis 15 geht´s eng nebeneinander her, dann machen die Aufsteiger das, was man als Aufsteiger tun muss: Sie gewinnen auch den 2. Satz mit 25:16. (Jens)

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